ÄLGI News November/Dezember

Älgi News November/Dezember

Liebe Leute,

das Jahr schreitet unaufhaltsam voran. Nur noch wenige Wochen, dann steht Weihnachten schon wieder vor der Tür. Auch Älgis Reise befindet sich damit auf ihrer Zielgeraden. Bestimmt würde er gerne woanders noch den „Älgi Claus“ spielen, aber seine Gastfamilien möchten ja vielleicht doch lieber ein geruhsames Weihnachtsfest feiern… :-P Außerdem muss Älgi irgendwann ja auch mal wieder heimkommen und seine ganzen Reiseeindrücke sacken lassen. Ein paar davon findet ihr in unserem üblichen…  

 

 

 

Rückblick Oktober/November:

14.Station: Plauen (Sachsen)

In Plauen hat Älgi erst einmal eine ganze Weile lang das Internet gesucht, um die Bilder vom seinem Aufenthalt dort zu verschicken. ;-) Doch als die dann eingetrudelt sind, zeigten sie einen gewohnt zupackenden Älgi, der das Personal der dortigen Jugendherberge nach Kräften unterstützt hat. Zum Dank dafür durfte er eine extralange Rutschpartie an einer alten Feuerwehrstange unternehmen. Die Jugendherberge (plauen.jugendherberge.de) war nämlich mal ein Spritzenhaus, und einige Originalteile wie die Rutschstange sind auch nach dem Umbau erhalten geblieben. Zur Freude der vielen kleinen Gäste, versteht sich.

15. Station: Frankenroda/Probsteizella (Thüringen)

Kaum in ländlichen Gefilden unterwegs, wird Älgi auch gleich schon standesgemäß mit dem Pferd abgeholt (obwohl man das mittlerweile auch in Berlin ganz gut brauchen könnte, so oft, wie hier die S-Bahn ausfällt). Mit seinen neuen Freundinnen Jordis und Sophia hat Älgi einige Ausritte unternommen und die schöne Landschaft des Werratals erkundet. Zwischendurch hat er es auch mal alleine versucht, aber das Pferd wollte nicht so wie er, seltsamerweise nicht einmal in den hofeigenen Biergarten. Also dann doch lieber Trekker fahren, da hat er mittlerweile wenigstens schon Übung drin. ;-) Mit Hofhund Tobi hat Älgi sich im Landgasthof Zella (www.zella.de) auch angefreundet, der blickte ganz traurig in die Landschaft, als unser Elch dann weiterziehen musste…

16. Station: Edemissen (Niedersachsen)

Wir müssen es an dieser Stelle mal verraten: Die ärgerlichen Zugausfälle vor einigen Wochen waren nicht etwa das Werk von GDL-Chef Weselsky, sondern von Älgi! Gastvater Heiko hatte unseren Elch nämlich unvorsichtigerweise mit ins Bahnstellwerk genommen – und der hatte dort nichts Besseres zu tun, als sämtliche Schalter und Knöpfe der Anlage auszuprobieren. Nun ja, das Ergebnis war beeindruckend. Immerhin hat Älgi sich revanchiert, indem er sich dem Volleyballteam als Maskottchen zur Verfügung gestellt hat. Mit seiner Hilfe haben sie denn auch gleich einen netten Sieg eingefahren. Außerdem durfte er Gastmama Anke zu ihrer Arbeit bei der Diakonie begleiten, und zumindest dort scheint er nichts lahmgelegt zu haben… ;-)

17. Station: Mützenich-Schweiler (Rheinland-Pfalz)

Schock auf dem Fehlenhof: Bäuerin Doro hatte sich verletzt und musste sogar ins Krankenhaus. Zum Glück war Älgi gerade zur Stelle und konnte ihr am Krankenbett ein wenig zur Seite stehen bzw. sitzen. Als das Schlimmste dann überstanden war, konnte Älgi sich den angenehmeren Dingen eines Ferienhofs zuwenden, soll heißen: Den Hoftieren und den zahlreichen Spielgeräten. Vom Lämmchen ist er ordentlich durchgekitzelt worden, und den Hasen hat er „Gute Nacht!“ gesagt (der Fuchs war gerade nicht aufzutreiben). ;-) Klettergerüst, Spielhäuschen und Seilbahn wurden von unserem spielfreudigen Elch ausgiebigst getestet. Leider muss er sich von den tollen Ferienhöfen nun für längere Zeit verabschieden, denn der Fehlenhof (www.fehlenhof.de) war der letzte auf seiner diesjährigen Tour…

18. Station: München (Bayern)

Für einen echten „Saupreißn“ ist München ja ohnehin schon gruselig genug. :-P Aber was Älgi da an Halloween erleben musste, das war schon zum Fürchten. Hexen und lebende Skelette tummelten sich in der Wohnung seiner Gasteltern, und zu trinken gab´s nur Gruselbowle. Einzig Haushund Petitcrü war entgegen anders lautender Gerüchte nicht verkleidet… ^^  Als die ganzen Spukgestalten dann endlich das Weite gesucht hatten, kam Älgi mal wieder dazu, in Ruhe ein paar Perry-Rhodan-Hefte zu schmökern. Gastvater Klaus ist nämlich ebenfalls ein Fan der dienstältesten SF-Serie und hatte reichlich Lesefutter für unseren Elch bereitliegen…

19. Station: Hannover (Niedersachsen)

In der niedersächsischen Landeshauptstadt hat Älgi sich von Lena Meyer-Landrut casten und auf den Eurovision Song Contest 2015 vorbereiten lassen. Nein, natürlich nicht, nur ein kleiner Ausflug in Älgi´s hochfliegende Tagträume… :-P Tatsächlich hat Älgi Familie Polchau besucht, die gerade Nachwuchs erwartet. Da wollte Älgi natürlich auch seinen Beitrag leisten und seine tollen Strickkenntnisse demonstrieren, die er im Sommer bei der kreativen Jule erworben hatte. Leider kam dabei nur ein großes Kuddelmuddel heraus und kein Babypullover. Daher stürzte Älgi sich doch lieber auf die Medizinfachbücher von Gastvater Christopher. Allerdings waren die wohl auch nicht so ganz sein Ding, denn irgendwann ist er darüber eingeschlafen. So wird das eher nichts mit dem Doktortitel…

20. Station: Osnabrück (Niedersachsen)

In der Stadt des „Westfälischen Friedens“ hat Älgi die dortige Jugendherberge (osnabrueck.jugendherberge.de) besucht und zur Ankunft gleich mal eine Partie Billard mit den Gästen gespielt. Außerdem hat er sich zeigen lassen, wie das mit dem Knoten-Klöppeln funktioniert. Von irgendwelchen Arbeitstätigkeiten sind uns allerdings keine Bilder überliefert worden, was den Verdacht nahelegt, dass Älgi in Osnabrück eine eher ruhige Kugel geschoben hat. Aber ist das ja auch okay so. Wer in anderen Häusern schon so viel mitangepackt hat, der darf in seiner letzten Jugendherberge auch mal gepflegt abhängen… ;-)

Ausblick November/Dezember

21. Station: Münster (NRW)

Münster – eine Stadt wie geschaffen für den großen Sherlock Älgi! :-)   Denn die scheinbar so friedliche Universitätsstadt hat es in sich, dort geschehen die Verbrechen scheinbar im Minutentakt. Könnte man zumindest denken, wenn man sieht, wie oft die „Tatort“-Ermittler Thiel und Boerne für die ARD und Privatdetektiv Wilsberg fürs ZDF ausrücken und Leichen aus irgendwelchen Kellern hervorkramen. Ob Älgis Gastmama so begeistert davon sein wird, wenn sich ihr kleiner Besucher nun auch noch als Schnüffler verdingt, wissen wir nicht. Allerdings wären ein Stoffelch und eine Lehrerin ein ebenso originelles wie effektives Team. Älgi bringt die Ganoven zur Strecke, und Frau Antemann könnte sie sogleich pädagogisch erziehen… :-P

Aufgrund von Krankheit seiner Gastmuddi, konnte ÄLGI in Münster leider nicht aussteigen, sondern ist gleich weiter zur nächsten Station, damit er sich nicht ansteckt.

22. Station: Heilsbronn (Bayern)

Der Süden Deutschlands ist auf Älgis Tour bislang ein wenig (zu) kurz gekommen. Das wird sich in den letzten Wochen seiner Reise aber noch gründlich ändern. Los geht´s im kleinen mittelfränkischen Heilsbronn! Dort ist Älgi zu Gast in der Buchhandlung am Turm (www.buchhandlungamturm.de). Betreiber Torsten Härtelt bezeichnet seinen Buchladen auch gerne als „Feinkostbuchhandlung“, denn außer einem umfangreichen Buchsortiment gibt es dort z.B. auch edle Weine aus Franken oder würzigen Espresso aus Italien zu erwerben. Hört sich also ganz nach einer Unterkunft an, die man die ganze Woche über eigentlich gar nicht verlassen muss… ;-)

23. Station: Augsburg (Bayern)

Vielleicht wird Älgi in der alten Fuggerstadt ja standesgemäß mit der Eisenbahn abgeholt – zumindest würden Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, das so machen. Aber Gastvater Georg hat beruflich ja auch mit Zügen zu tun, von daher muss Älgi seine Hoffnungen noch nicht ganz aufgeben… Falls Älgi allerdings in Münster Bildungsblut geleckt hat, begleitet er Gastmama Susanne womöglich lieber zur Schule, an der sie unterrichtet. Brav sein sollte er bei seiner neuen Gastfamilie aber in jedem Fall, denn in seine Augsburg-Woche fällt auch der diesjährige Nikolaus-Tag… ;-)

24. Station: Fridolfing (Bayern)

Die großen bayerischen Städte wie Nürnberg, München und Augsburg hat Älgi inzwischen ja schon hinter sich gebracht. Höchste Zeit also, schnell noch einen Abstecher ins schöne Voralpenland zu machen, das eigentlich im Dezember schon tief verschneit daliegen sollte. Aber selbst, wenn es mit Schlittenfahren und Schneeelchbauen nichts werden sollte, langweilig wird es Älgi auf der Aichermühle (www.aichermuehle.de) bestimmt nicht. Denn die alte Mühle ist immer noch voll in Betrieb, auch heute wird dort noch Korn gemahlen und verkauft. Zum Bestaunen und Ausprobieren gibt´s dort also genug. Aber ob Älgis Gasteltern wirklich so verrückt … äh, mutig sein werden, unseren Elch an ihre kostbaren Maschinen zu lassen…?

25. Station: Konstanz (Baden-Württemberg)

In Konstanz geht Älgis Reise also dem Ende entgegen. :(   Das ist aber noch lange kein Grund, sich gleich in den nahegelegenen Bodensee zu stürzen. Vielmehr sollte Älgi auf seiner letzten Etappe noch einmal richtig viele (und natürlich schöne) Eindrücke mitnehmen. Die Chancen dafür stehen gut, denn die 4-köpfige Familie Moosbuchner ist sehr unternehmungslustig und gerade auch für Outdooraktivitäten stets zu haben. Bestimmt zeigen sie Älgi gerne die Schönheiten ihrer Stadt und des Bodensees. Und da Gastmama Melanie an der Uni Konstanz die Fachbereiche Pädagogik/Erlebnispädagogik mitgestaltet, kann es dabei vielleicht auch mal etwas abenteuerlicher zugehen…;-)

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine elchige Vorweihnachtszeit! :-)   Genießt zusammen mit uns die letzten Wochen von Älgis großer Deutschlandtour!

 

 

 

 

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